Kataloge und Bookmarkdienste |
| Montag, den 18. April 2011 um 08:57 Uhr | |||
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In unserem Artikel über LInkbuilding hatten wir unter anderem - und wirklich nicht als einzige Maßnahme - die Eintragung der Website in Bookmarkdienste und Webkataloge genannt. Im heutigen Artikel möchten wir einige besonders empfehlenswerte Vertreter dieser beiden Kategorien vorstellen. Die aufgeführten Websites sind bei Google gut indiziert, geben Einträge (bei den Katalogen) schnell frei und liefern darum schnell Backlinks. Webkataloge
Wichtig ist, bei der Eintragung in den Katalogen, dass immer unterschiedliche Beschreibungen verwendet werden. Beachtet man dies nicht, entsteht Duplicate Content. Damit schadet man den Katalogen und letztlich sich selbst. Baustellenseiten, unfertige Seiten, geparkte Domains, reine Adsense-Seiten, Weiterleitungsadressen und Seiten zu zwielichtigen Themen (Onlinecasinos, Ganz-Schnell-Reichwerden, Pornografie) haben bei den meisten Katalogen keine Chance auf Aufnahme. Die Arbeit, diese Seiten anzumelden, kann man sich und dem Katalogbetreiber also sparen. Wichtig ist, dass man nach der Anmeldung in sein Postfach und dort ggf. auch in den Spamordner schaut. Viele Kataloge verschicken nämlich nach der Eintragung noch eine Mail mit einem Bestätigungslink. Vergißt man, diesen anzuklicken, wird die Seite nie freigeschaltet. Spezialfall DMOZ Das Kriterium, dass Einträge schnell freigeschaletet werden, erfüllt dieser Katalog nicht unbedingt, aber er ist sehr wichtig. Als Webmaster sollte man versuchen, hier einen EIntrag zu bekommen, denn das mag Google. Der Katalog wird von freiwilligen Editoren gepflegt. Sie übernehmen die Prüfung und Freigabe der Websites in ihrer Freizeit und deshalb dauert es manchmal recht lange, bis eine Freischaltung erfolgt. Man kann die Chancen auf schnelle Freischaltung erhöhen, in dem man sich genau an die Richtlinien für die Eintragung hält. Außerdem ist es empfehlenswert, nach Kategorien zu suchen, bei denen es einen verantwortlichen Editor für die Kategorie selbst oder für eine nicht zu weit entfernte Oberkategorie gibt. Die Information findet man ganz unten auf der jeweiligen Kategorieseite. Gibt es einen Editor, ist dieser dort namentlich aufgeführt. Bookmarkdienste Der Sinn von Bookmarkdiensten ist es, seine persönlichen Bookmarks immer und überall verfügbar zu haben. Gleichzeitig stehen die Bookmarks, sofern man das erlaubt, auch allen anderen Benutzern des Dienstes zur Verfügung. Man kann auf diesem Wege also Websites empfehlen und anderen vorstellen. Dies ist natürlich auch gleichzeitig ein guter Weg, um Linkpopularität aufzubauen. Die Links werden mit Tags versehen und je Tag gibt es in dem Bookmarkdienst dann eine oder mehrere Seiten mit thematisch passenden, also entsprechend getaggten, Links. Es ist also bei der Eintragung von Sites bei Bookmarkdiensten ein ganz besonderes Augenmerk auf das Taggen der Einträge zu legen. Man sollte auch immer daran denken, was der Sinn dieser Dienste ist, siehe oben. Die Betreiber von Bookmarkdiensten werden es also nicht gerne sehen, wenn man sehr viele Einträge zur gleichen Domain in einem Account einträgt oder viele Accounts eröffnet, um in allen Accounts nur zu einer Domain zu verlinken. So etwas wird als das erkannt, was es ist: Spam. Entsprechende Accounts werden gelöscht. Man sollte also neben der eigenen Website, die selbstverständlich interessant ist, auch andere gute Seiten in die eigene Bookmarkliste aufnehmen. Das dürfte kein Problem sein, denn man schaut sich im Internet ja nicht nur die eigene Website an. Hier nun einer kurze Liste von Bookmarkdiensten, bei denen sich ein Eintrag lohnt: Einige der Dienste verlinken mit dem Nofollow-Parameter. Das sollte aber nicht davon abhalten, diese Dienste zu nutzen, denn eine gewisse Anzahl Nofollow-Links gehört zu einer "gesunden" Linkstruktur. Ein positiver Aspekt der Bookmarkdienste ist die Möglichkeit, LInks auf beliebige Seiten einer Website zu setzen und nicht nur auf die Startseite, wie es bei Katalogen meist der Fall ist.
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